Mit dem MXPDA auf Spurensuche

Schon vor 2 Wochen war das Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Hamburg mit dem SENSYS MXPDA ARCH um Seevetal am prospektieren. Letzte Woche ging es dann in Kooperation mit der Kreisarchäologie Stade auf bewaldete Flächen – diesmal zur Untersuchung von Absturzstellen von Fluggeräten aus dem Zweiten Weltkrieg.

Die Vorzüge des MXPDA liegen vor allem in der einfachen Anbindung mit RTK GPS Lösungen. Dies erspart im Feld Rechtecke mit Bändern und Schnüren abzustecken, um rechtwinklige Flächen zu kartieren und daraus Farbkarten zu erstellen. Dank einem hochauflösenden GPS hat der Bediener alle Freiheitsgrade um unförmige Fläche oder Polygone jeglicher Art zu untersuchen. SENSYS behält immer einen hohen Anspruch an die Datenaufzeichnung und empfiehlt dennoch möglichst gerade Spuren zu Laufen um das Prozessing der Daten (gerade im Bereich von sich überlappenden Spuren) zu erleichtern.

Danke an die Mitarbeiter des Instituts und E. Pallmer für das Freigeben der Fotos. Wir sind auf weitere Projekte gespannt!